Im Mittelpunkt standen sieben Container, die Schritt für Schritt zu farbigen Hinguckern wurden. Mit viel Fantasie und Freude entstanden Motive, die bleiben – sichtbar im Alltag in der Siedlung. Auch daneben gab es einiges zu entdecken. Die Kinder konnten eine Stofftasche bemalen und sie gleich mit nach Hause nehmen.
Spielerisch Wissenswertes erfahren
Zwischen Farbe und Kreativität ging es auch ums Verstehen: Wie lange braucht es, bis Abfall verrottet – und warum landen manche Essensreste und andere Abfälle am Ende oft im Fuchsbauch? Eine wichtige Botschaft blieb dabei besonders hängen: Abfallsäcke und Essensreste gehören nicht nach draussen! Denn was für uns Abfall ist, ist für Füchse eine Einladung.
Wer mitgerätselt hatte, durfte sich einen kleinen Preis aussuchen. Und für alle gab es einen feinen Zvieri.
Der Nachmittag zeigte: Mit einfachen Mitteln kann viel entstehen. Kinder und Erwachsene kamen ins Gespräch und gestalteten gemeinsam etwas – und hinterliessen Spuren, die über den Tag hinaus sichtbar bleiben.
Vom HGW-Team waren Cornelia Schneider aus der Siedlungsarbeit, Patrick Schmid, Hauswart, und Christian Frautschi, Maler, mit dabei, die den Anlass organisierten und begleiteten.